KVM-Umschalter verstecken sich jetzt hinter den Rechnern

LINDY mit zwei neuen KVM Switch Micro für Windows, Mac und Linux

 

Mannheim, 21. April 2010

Mit einer USB- und PS/2-Variante eines völlig neuartigen KVM-Switchs plant der Connectivity-Hersteller LINDY die Regale der Händler und der Online-Shops zu erobern.

Erfolgskonzept freier Schreibtisch

Den großen Erfolg verspricht sich das Mannheimer Unternehmen durch die pfiffige Platzierung des intelligenten Umschalters hinter den Rechnern, statt, wie bisher üblich, auf dem Schreibtisch. Ermöglicht wird diese Platzeinsparung, indem die Schaltelektronik direkt auf den VGA-Steckern der beiden Computer aufsetzt.

Hin- und Herschalten einfach gemacht

So kann zwischen zwei Computern zukünftig recht smart unter Benutzung lediglich eines Monitors, einer Maus und einer Tastatur hin und her geschaltet werden. Das Umschalten zwischen den beiden Rechnern erfolgt komfortabel über einen ganz kleinen Tast-Schalter, der beispielsweise an der Tastatur, am Monitor oder an einem anderen Gegenstand auf dem Schreibtisch sichtbar oder auch nicht sichtbar auf der Rückseite befestigt werden kann. Eine grüne sowie orange LED zeigt auf dem Schalter an, auf welchem Rechner aktuell gearbeitet wird; bei der USB-Version des Umschalters wird dies zusätzlich als Icon auf dem PC- oder Mac-Monitor signalisiert. Wer seine Hände nicht von der Tastatur nehmen möchte, schaltet zwischen den beiden Arbeitsstationen ebenso komfortabel per Tastatur-Hotkey hin und her.

Dieselben USB-Geräte auf beiden Rechnern nutzen

Die USB-Version bietet durch die mitgelieferte Software noch weitergehende Möglichkeiten. Sie zeigt unter Windows in der Taskleiste bzw. beim Mac im Dock ein grünes oder orangefarbenes Icon auf dem Monitor an und ermöglicht das Umschalten über dieses Icon per Mausklick.

Neben dem USB-Anschluss für Maus und Tastatur können ebenfalls USB-Hubs benutzt werden, so dass weitere USB-Geräte wie Sticks, MP3-Player, Scanner oder Kartenleser ebenfalls auf Knopfdruck zwischen den Rechnern umgeschaltet werden können.

Selbst der 'Kleine' macht's bis zum Breitbildformat mit 1920 x 1440 Pixel

Über die Unterstützung für Plug and Play Monitorerkennung, DDC1 und DDC2, werden sowohl traditionelle Röhren- als auch moderne Flachbildschirme mit VGA-Anschluss erkannt. Die Geräte transferieren Auflösungen bis 2048 x 1536 Pixel (QXGA) oder im Breitbildformat bis 1920 x 1440 Pixel (WUXGA).

Einfache Inbetriebnahme für jedermann

Die Installation ist sowohl hardwareseitig als auch softwareseitig selbst für Nicht-Computer-Profis sehr einfach. Ein Netzteil wird nicht benötigt, da der Strom von den beiden Rechnern bezogen wird. Nach dem Einstecken der jeweiligen Anschlüsse am Computer können beide Rechner gleichzeitig hochgefahren werden, da Monitor, Maus und Tastatur permanent für die angeschlossenen Computer emuliert werden.

Bei der USB-Version kann ergänzend die Software auf der CD installiert werden, die sowohl zur Anzeige des aktiven Rechners als auch zum Umschalten über das Icon dient. LINDY liefert dazu sowohl eine Windows- als auch Macintosh-Version mit.

Preise, Verfügbarkeit und Zubehör

Der neue LINDY 'KVM-Switch Micro' ist in der USB- als auch in der PS/2-Variante für ältere Rechner ab sofort über Fachhändler oder den LINDY-Online-Shop ( lindy.de/32817 lindy.de/32818 ) zu beziehen. Der Endverbraucher-Preis der PS/2-Version beträgt 14,95 Euro, die mit umfangreicheren Möglichkeiten ausgestattete USB-Version kostet 17,95 EUR, beide jeweils inklusive MwSt.

Mitgeliefert werden eine Kurzanleitung in Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch sowie die Installations-CD beim USB-Modell. Es werden die Betriebssysteme Windows XP, Vista und Windows 7 als auch Mac ab OS 10.3. sowie Linux unterstützt. Wiederverkäufer oder Bildungseinrichtungen erhalten auf Anfrage Sonderkonditionen direkt bei LINDY.