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- Frames
- Prolog USA
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Entensys Proxy Server-Software
UserGate jetzt mit 'doppeltem Schutz' gegen Viren
Entensys
(Enterprise
Network
Systems),
Entwickler
und Anbieter von Software für Sicherheit und Management in
Unternehmensnetzen, erweitert in UserGate den Schutz vor Malware. Das
Produkt ist ab sofort mit den Antiviren-Engines von Kaspersky Lab oder
von Panda Security sowie mit einer Kombination beider Antiviren-Produkte
erhältlich.
Einzeln oder im Doppel-Pack - Panda Security und Kaspersky Labs
UserGate Proxy Server 4.3 ist eine multifunktionale Lösung für den
sicheren Anschluss von lokalen Netzwerken an das Internet. Sie verfügt
über eine Vielzahl an Funktionen für die Einrichtung und das Management
von Internetverbindungen wie eine vielschichtige Traffic-Kontrolle oder
Bandbreiten-Regulierung. Größtmögliche Sicherheit der IT-Infrastruktur
in Unternehmen wird durch differenzierten Content-Schutz jedes einzelnen
Arbeitsplatzes sowie umfangreicher Analyse-Funktionen des
Internet-Traffics gewährleistet. Administratoren können jetzt selbst
bestimmen, welchen Schutz ihnen die Entensys Proxy Server-Software gibt.
Ist bereits eine hauseigene Netzwerk-Lösung für den Virenschutz
installiert, kann die UserGate-Variante ohne zusätzliche Engines
verwendet werden. Stufenweise dazu oder alternativ können die Engines
von Panda Security, von Kaspersky Labs, oder beide in Kombination, über
den UserGate Proxy Server die Clients im Netzwerk absichern.
Die UserGate-Version von Entensys besitzt mit dem doppelten Schutz (...)
als ein Filter, der alle Daten prüft, die über verschiedene Protokolle
übertragen werden. Dabei untersucht es vor allem die Objekte, bei denen
eine Gefahr besteht, dass sie Viren oder Spyware enthalten. Der
Administrator kann außerdem bestimmen, wie genau die Analyse sein soll.
Kaspersky Lab bietet einen schnellen Schutz gegen aktuelle Bedrohungen
der IT-Security, seien es Viren, Spyware, Crimeware, Hackerangriffe,
Phishing oder SPAM. Die Lösung ist für ihre hohe Erkennungsrate und ihre
schnelle Reaktion auf aktuelle Bedrohungen bekannt. In beiden Lösungen
integrierte heuristische Verfahren sorgen für vorausschauenden Schutz
vor neuer, noch unbekannter Malware. Die Updates für beide Engines
werden je nach Wunsch automatisch oder manuell über die Entensys-Website
zur Verfügung gestellt.
Die Integration der beiden Antiviren-Engines in die Proxy
Server-Software UserGate versorgt jeden Arbeitsplatz mit zusätzlicher
Sicherheit indem Malware aus dem Internet sowie in ein- oder ausgehender
eMail unabhängig von dem lokal installierten Antivirus-System erkannt
und blockiert wird. Dadurch werden zusätzlich die Ressourcen der
einzelnen PCs weniger belastet. Somit sind Antivirus-Programme auf den
einzelnen Arbeitsplätzen lediglich für lokal eingebrachte Gefahren durch
beispielsweise USB-Sticks oder CD-Medien sowie eventuellen Traffic
zwischen den PCs im Unternehmen oder im Home Office
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Doctor Web stellt kostenlos
Programm zur Wiederherstellung von erpresserisch verschlüsselten Dateien
zur Verfügung
Das Moskauer
Security-Unternehmen Doctor Web warnt vor einem neuen erpresserischen
Virus-Programmierer, dessen Trojaner bestimmte Dateien auf einem
Computer verschlüsselt. Die Malware, in der Dr.Web-Viren-Datenbank unter
'Trojan.Encoder.19' gelistet, legt die Textdatei crypted.txt auf der
Festplatte eines infizierten Systems an und bietet dem Benutzer die
Entschlüsselung seiner Dateien für 10 US-Dollar an.
Beispiel-Inhalt der Textdatei crypted.txt:
(...)
Diese Version des Trojan.Encoder.19 überprüft alle Festplatten-Laufwerke
des Rechners und verschlüsselt unter anderem praktisch alle Microsoft
Office-Dateien, Datenbanken, mehrere Bildformate, Videos oder
komprimierte Files (...)
ohne allerdings angeschlossene Wechsellaufwerke ebenfalls zu
durchsuchen.
Security-Spezialisten von Doctor Web haben ein Programm zur
Entschlüsselung entwickelt, das unter
ftp://ftp.drweb.com/pub/drweb/windows/te19decrypt.exe jedermann
kostenlos zum Download zur Verfügung steht.
So kann beispielsweise, wenn die Datei crypted.txt im Hauptverzeichnis
von C:\ liegt, über die Eingabe von
te19decrypt.exe c:\
das Dr.Web-Programm zur Entschlüsselung der Dateien in dieser Partition
gestartet werden. Nachdem der Decryption-Prozess beendet ist erscheinen
entschlüsselte Kopien der verschlüsselten Dateien ohne die .crypt-Dateiendung
neben den ursprünglich verschlüsselten.
Sicherheitshalber rät Doctor Web die verschlüsselten Dateien
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Rückblick und Analyse der
Bedrohungen im Monat Juli - vermehrt schwer zu identifizierende Trojaner
mit aktivem Algorithmus
Die Zeiten
spektakulärer Computerviren-Epidemien sind eher in der Vergangenheit zu
finden. Heutzutage spielen sich maligne Aktivitäten weniger unter
öffentlicher Beachtung ab und bleiben in den meisten Fällen eher
unentdeckt, zumindest von weniger erfahrenen Computer-Benutzern.
Im gerade vergangenen Juli fand diese Tendenz in der Analyse des
russischen Sicherheits-Unternehmens Doctor Web wieder seine Bestätigung.
Gefährlich - Permanent arbeitender Algorithmus beim Virtumod-Trojaner
Aus technischer Betrachtungsweise, das heißt, wie Trojaner entdeckt
und ein entsprechender Algorithmus für die individuelle Bekämpfung
erstellt werden, ist die Trojaner-Familie Virtumod die augenblicklich
interessanteste Spezies. Einige Antivirus-Hersteller bezeichnen sie auch
als Virtumonde, Vundo oder Monder. Bis jetzt haben es diese malignen
Programme noch nicht geschafft in die Top 10 der am häufigsten
aufgetretenen Malware aufgenommen zu werden, sind aber dennoch schon
weit verbreitet und treiben ihr Unwesen.
Lediglich einige Antivirus-Unternehmen können augenblicklich solche
Trojaner erkennen und nur wenige erfolgreich eliminieren. Grund für
diese Komplexität ist ein ständig arbeitender Algorithmus, den die
Viren-Schreiber sehr konsequent in einer Drei- oder sogar
Vierwege-Entwicklung ihrer polymorphen Packer einsetzen. In den
vergangenen Monaten konnten über 10 Modifikationen an mehreren tausenden
von Beispielen für jede Art des Packers beobachtet werden. Die Zahlen
basieren übereinstimmend auf Daten des Doctor Web Online-Viren-Scanners
online.drweb.com mit weiteren Herstellern von Antivirus-Software.
Virtumod ist nicht das einzige aktive Beispiel für
Offline-Polymorphismus. Es wird klar, dass ohne die zentrale Entwicklung
(...)
Noch auf Platz eins – das Auf und Ab der 'Autorunner'
Eigentlich kann man im vergangenen Monat nur von einem die Hitliste
anzuführenden Wurm sprechen, der die Top 10 mal hinauf und mal wieder
hinunter wandert und nun scheinbar zögerlich zum Rücktritt
'aufgefordert' wurde. Es ist die Rede von Würmern die zur Familie der 'Autorunner'
gehören. Flash-Laufwerke sind zum primären Träger für diese Würmer
geworden
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Remote Control-Software Radmin 3.2
jetzt mit komfortablem Deployment Tool und Preisreduktion bei
Volumen-Lizenzen
Die
Softwareverteilung in großen Netzwerken kann ein aufwändiger und
zugleich ermüdender Prozess sein, vor allem wenn viele Workstations das
gleiche Programm und die gleichen Einstellungen erhalten sollen. Die
Remote Control-Software Radmin von Famatech ist ein Programm, mit dem
Administratoren von jedem PC auf ein anderes System zugreifen und dort
so agieren können, als säßen sie direkt davor. Häufigste
Anwendungsbereiche sind dabei Fernwartung und Telearbeit. Um die
Installation, Registrierung und Detail-Konfiguration nicht auf jedem
System manuell vornehmen zu müssen, liefert der Hersteller Famatech
jetzt das 'Deployment Tool', das diesen Vorgang weitgehend
automatisiert.
Lediglich auf einem einzigen Rechner im Netzwerk muss der Administrator
das Utility installieren. Das Radmin Deployment Tool sorgt anschließend
dafür, dass die Remote Control-Software per MSI-Datei im Netzwerk
verteilt und die Einstellung der Parameter, die nur einmal am
Ursprungssystem vorgenommen wird, übernommen und auf alle Ziel-Computer
übertragen wird.
Detaillierte zentrale Kontrolle über den Einsatz auf Netz-Rechnern
Das Programm arbeitet mit beliebigen lokalen Netzwerken, gleich ob
die Workstations und Server einer Domäne oder Arbeitsgruppe angehören.
Auch das Upgrade auf neue Versionen oder die Deinstallation von Radmin
übernimmt das Radmin Deployment Tool auf Wunsch automatisch. Weiterhin
hat der Administrator jederzeit die Kontrolle, auf welchen Workstations
Radmin Server 3 installiert und gestartet wurde. Das System registriert
zudem, wann Radmin Server durch den Admin oder einen Anwender gelöscht
wurde (...)
Kostenloser Download des Deployment Tools und reduzierte
Radmin-Preise
Die Automatisierung via Deployment Tool und die dadurch eingesparte
Arbeitszeit der Administratoren macht sich finanziell ebenso positiv
bemerkbar wie die gesenkten Preise für Volumen-Lizenzen. Das Radmin
Deployment Tool, der Radmin MSI Configurator und der Radmin Activation
Server stehen zum Download unter der Webadresse
www.radmin.com/download zur
Verfügung.
Dort steht auch die neueste Radmin-Version 3.2 in 27 Sprachen zum
Download zur Verfügung. Ohne Lizenzschlüssel kann diese Vollversion 30
Tage getestet werden. Die Lösung arbeitet unter den Betriebssystemen
Windows 2000, XP, sowie Server 2003, Server 2008 und Vista
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Kostenloses Plug-in für den neuen
Mozilla Firefox 3.0 prüft im Vorfeld Webseiten und Dateien auf Viren,
Würmer und weitere Malware
Das kostenlose
Browser-Plug-in des Sicherheitsexperten Doctor Web für die Überprüfung
von Links im Webbrowser wurde in die Liste der offiziellen
Mozilla-Ergänzungen zum Firefox-Browser 3.0 aufgenommen.
Ab sofort können Nutzer des Browsers Mozilla Firefox, eine beliebige
Internetseite vor dem Aufruf oder eine Datei vor dem Download mit
'Dr.Web LinkChecker' für Mozilla Firefox überprüfen. Das neue offizielle
Firefox-Add-on ist mit dem Browser in der Version 3.0 kompatibel.
Aktuelle Viren-Signaturen zum Check kompletter Webseiten
Bei der Überprüfung der Webseiten werden alle Links zu Scripts und
Frames, die im Code einer Webseite enthalten sind mit der Doctor
Web-Technologie auf Basis der neuesten Viren-Signaturen untersucht.
Ebenfalls überprüft das Firefox-Plug-in weiterführende Links in E-Mails
bei Benutzung des Mozilla E-Mail-Client Thunderbird.
Um Dr.Web LinkChecker zu benutzen, braucht 'Antivirus Dr.Web' nicht
installiert zu werden, da die Analyse über die Security-Server des
'Dr.Web Global Updating System' weltweit abgewickelt wird. Die
Überprüfungszeit dauert von ein paar Sekunden bis zu wenigen Minuten in
Abhängigkeit von der Größe der zu analysierenden Datei. Die Untersuchung
findet bis zu einer maximalen Größe von 12 MByte statt und zeigt nach
abgeschlossener Untersuchung neben einer Freigabe oder entsprechender
Warnung weitere Informationen, wie die zu Grunde gelegte Versionsnummer
der Scan-Datenbanken, Größe des untersuchten Contents, Skripts auf der
Seite sowie welche eventuell verlinkten Frames ebenfalls gescannt wurden
(...)
Test auf schädlichen Code über Firefox, Internet Explorer und Opera
Bei der Überprüfung der Webseiten werden Viren, Würmer,
Peer-to-Peer-Viren, Internet-Würmer, Trojaner und Stealth-Viren sowie
polymorphe Viren identifiziert. Viele weitere Formen wie Makro- und MS
Office-Viren, verschiedene maligne Skripte, Spyware, Spybots sowie
Adware und Riskware, Passwort-Grabber, Dialer, Hacktools,
Backdoor-Programme (...) Um den kostenlosen Service für die
Link-Überprüfung von Doctor Web zu nutzen, steht das Add-on auf der
offiziellen Mozilla-Website unter
http://addons.mozilla.org/firefox/addon/938 zur Verfügung. Nach der
Installation auf dem Computer kann die Überprüfung über die rechte
Maustaste an der Stelle des Links unter dem Menü-Punkt 'Scannen mit
Dr.Web' gestartet
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LINDY mit zwei neuen Adaptern für
PC-Cards im Express-Steckplatz und ExpressCards im CardBus-Slot
Zur Erweiterung von
Notebooks und Thin-Client-Desktops bieten Hersteller häufig PC-Cards
oder neuerdings ExpressCards an. Bei älteren Geräten ist es meist ein
CardBus-Steckplatz, auch 'PCMCIA'-Slot genannt, in neueren Geräten ist
mit der Verbreitung der PCIe-Technologie ein ExpressCard-Steckplatz mit
zudem sehr kompakten Abmessungen vorhanden. Wenn das neue Notebook
keinen CardBus- sondern den neuen ExpressCard-Slot hat, passt die bisher
verwendete Lösung mit der CardBus-Karte nicht mehr.
Hier setzt LINDY mit 2 neuen Lösungen an. Der Mannheimer
Connectivity-Hersteller hat ab sofort zwei neue Adapter im Programm um
Steckkarten im alten Format auch weiterhin in neuen Slots verwenden oder
bereits angeschaffte neue ExpressCards noch für einen weiteren Zeitraum
in älteren Systemen nutzen zu können. So können private Anwender oder
Unternehmen auf der einen Seite ihre getätigten Investitionen in
spezielle Erweiterungskarten sichern und auf der anderen Seite Karten
benutzen, die im jeweils anderen Format nicht mehr oder noch nicht
verfügbar sind.
Ältere Karte im neuen ExpressCard-Slot – fast universell
Der 'CardBus an ExpressCard/34-Adapter' von LINDY führt den schmalen
ExpressCard-Steckplatz nach außen und erlaubt dem Anwender dort eine
breite 32 Bit CardBus PC-Card einzustecken. Einsatz findet der Adapter
sowohl in den neuen ExpressCard/34- als auch in ExpressCard/54-Steckplätzen.
Durch die fast universelle Unterstützung für 32 Bit-PC-Cards können
praktisch alle derzeit erhältlichen Typ I/II-PC-Cards wie beispielsweise
FireWire, GSM, UMTS, GigaLan sowie Wireless LAN und einige weitere auch
im neuen Steckplatz eingesetzt werden. Die Adapterkarte stellt über
einen PCIe-Bridgechip der Express-Adapterkarte das benötigte 32 Bit
PCI-Bus basierte PCMCIA-Interface zur Verfügung.
Hot Plugging und Unterstützung gängiger Windows- sowie
Macintosh-Betriebssysteme
Der Adapter ist Hotplug-fähig und kann so zusammen mit der darin
befindlichen PC-Card auch im laufenden Betrieb eingesteckt werden. Er
läuft unter den gängigen Windows-Betriebssystemen ab Windows 2000 sowie
Macintosh OS und benötigt dazu keine separaten Treiber. Es ist lediglich
erforderlich, dass die zu adaptierende CardBus-Karte Treiber für das
Betriebssystem mitbringt. Ältere 16 Bit-Karten werden nicht unterstützt.
Sie sind in der Regel an der fehlenden goldfarbenen Kontaktleiste zu
erkennen, oder über die Form der Führungsschiene seitlich an der
Kontaktleiste (siehe www.lindy.de/tips/pcmcia.html).
Neue Karte im älteren Slot
Die Steckkarte im neuen ExpressCard-Format wird zusammen mit dem LINDY 'ExpressCard/34
an CardBus Adapter' in den älteren PCMCIA-Steckplatz gesteckt.
ExpressCards kommunizieren mit
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'Dr.Web für IBM Lotus Domino'
wurde von IBM ausgezeichnet
Das
Antivirus-Unternehmen Doctor Web Ltd, russischer Entwickler von
Security-Software unter der Marke Dr.Web, informiert, dass sein Produkt
'Dr.Web für IBM Lotus Domino' von IBM ausgezeichnet wurde und das
offizielle 'Ready for IBM Lotus Software'-Logo erhielt. Dies bestätigt,
dass das Produkt mit Lotus Domino kompatibel ist und von IBM getestet
wurde.
Doctor Web-Modul Lösung schützt Lotus Domino vor Malware und Spam
Dr.Web für IBM Lotus Domino ist eine komplexe Modullösung für Transfer
und Filterung von eMail-Traffic auf der Plattform IBM Lotus Domino unter
Windows XP/Server 2000/2003. Sie schützt die Systeme vor Malware und
Spam. Diese Lösung ist ein weiteres Software-Produkt aus der Dr.Web
Enterprise Network-Linie und gewährleistet den Schutz großer
Unternehmensnetze im Zusammenhang mit IBM Lotus Domino.
Um das Gütesiegel Ready for IBM Lotus Software benutzen zu dürfen, muss
sich ein Produkt einem umfangreichen technischen Validierungsprozess
unterziehen. Dr.Web für IBM Lotus Domino wurde im IBM-Innovationszentrum
installiert, und Doctor Web konnte nach den erforderlichen
Dokumentationen, das Produkt in einer Online-Konferenz, die durch
Spezialisten von IBM und Doctor Web abgehalten wurde, umfangreich
demonstrieren.
Offizielles Gütesiegel schon kurz nach der Markteinführung
"Obwohl das Produkt Dr.Web für IBM Lotus Domino noch nicht sehr lange
auf dem Markt ist, haben sich bereits mehrere größere Unternehmenskunden
für diese Lösung interessiert. Lotus Domino ist
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Doctor Web mit Rückblick und
Analyse der Bedrohungen im Monat Juni
-
Sector-Virus-Epidemie mit schneller Verbreitung
- Trojaner Encoder versucht zu verkaufen
- Tendenz beim Spam zu kleiner und kürzer
Modifikation des Dateivirus Win32.Sector.5 schlägt im Juni erst
richtig zu
Der gefährliche Dateivirus Win32.Sector.5, nach Klassifizierung
einiger Antivirus-Unternehmen auch Sality genannt, fand im Juni eine
schnell wachsende Verbreitung. "Die Zahl der System-Administratoren, die
mit diesem Virus zu tun hatten und sich daher im Juni an unseren
technischen Support gewandt hatten, lässt uns ganz klar von einer
Epidemie sprechen", kommentiert Boris Sharov, CEO von Doctor Web
Ltd. aus dem
Moskauer Headquarter des Security-Unternehmens. Laut Aussagen der
Betroffenen hatten die Probleme mit der Modifikation der Sector-Familie
bereits im Februar 2008 angefangen. Im Juni hat sich die Epidemie
katastrophal verbreitet. Unter den Betroffenen befinden sich unter
anderem Banken, Wirtschaftsprüfer, Handelsnetze oder
Softwarenentwickler, Unternehmen aus dem Ingenieurbereich sowie
Forschungsinstitute und staatliche Kulturinstitutionen sowie natürlich
auch private Anwender.
Bereits Anfang 2003 sind die ersten Exemplare der Sector-Familie
erschienen. Innerhalb von fünf Jahren hat sich das Virus entwickelt
indem er seine schädigenden Eigenschaften behalten und einige neue
hinzugefügt hat. Von Version zu Version blieb das Virus immer mehr im
Hintergrund und plante auch nicht, die Opfer über sein Dasein zu
informieren. Die Spezialisten ....
Alte Masche, neue Hemmnisse - Trojaner versucht wieder zu verkaufen
Anfang Juni wurde die Internet-Community durch Informationen über das
Auftreten einer Modifikation des Trojaners Trojan.Encoder.18, nach der
Klassifikation von Doctor Web, auch Gpcode genannt, auf den Kopf gestellt.
Der Trojaner aus der Familie 'Encoder' sucht nach dem Eindringen ins
System Dateien mit bestimmten Erweiterungen. Recht häufig werden dabei
Microsoft Office-Dokumente herangezogen, die er verschlüsselt und somit
unbrauchbar
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Neues LINDY USB 2.0 Data Dock für
SATA 2,5 Zoll-Festplatten, Hub und Card Reader für stationären und
mobilen Einsatz
LINDY stellt sein
neues Multitalent für mobil und stationär arbeitende Computerbenutzer
vor. Sollte beispielsweise noch Arbeit für den Abend oder das Wochenende
liegen geblieben sein, genügt ein Knopfdruck, die Festplatte ist aus dem
Bürorechner ausgeworfen und kann zuhause mit einem Klick wieder in den
eigenen Rechner eingesetzt werden. Alternativ wird die SATA-Platte, wie
auch an Notebooks, einfach per schnellem USB extern angeschlossen.
Darüber hinaus kann das neue LINDY 2,5 Zoll-Data Dock noch mehr, denn es
stellt zwei Einschubschächte mit drei alternativ einsetzbaren
Einschubmodulen bereit. Neben dem SATA-Festplattentray steht ein 4 Port
USB-Hub sowie ein Multi-Card Reader für die gängigsten Speichermodule
zur Verfügung.
Hot-Swap von HDD, Card Reader und USB-Hub
Das Data Dock bietet auf dem knappen Platzangebot eines 3,5
Zoll-PC-Einbauschachtes zwei Einschübe, in die zwei von drei Einsätzen
im laufenden Betrieb eingeschoben und gewechselt werden können. Sie sind
fest arretiert und werden auf Knopfdruck freigegeben. Neben dem
Wechselrahmen für 2,5 Zoll-Festplatten mit SATA-Schnittstelle kann ein
4-fach-USB 2.0-Hub zum Anschluss weiterer externer Geräte oder ein
Kartenlesegerät für unterschiedliche Speicherkarten zum Einsatz kommen.
Alle drei Einsätze können auch einzeln, völlig unabhängig vom Einschub,
als externe mobile Geräte genutzt werden. Um die maximal mögliche
Stromstärke für Geräte auch im externen Modus zu erreichen,
beispielsweise um einen höheren Anlaufstrom für einige Festplatten zu
ermöglichen, liefert LINDY hierzu ein 'USB Dual Power-Kabel' mit.
Zusätzliche Trays, auch für IDE/ATA-Festplatten, können separat erworben
werden, so dass bei Bedarf sogar zwei Festplatten gleichzeitig betrieben
werden können.
Als mobiles Laufwerk oder stationär mit SATA-Platten
Mit dem neuen 'USB 2.0 Data Dock' von LINDY kann der Anwender zur
Datensicherung, zum Tausch oder zum Transport größerer Datenmengen
platz- und
energiesparende Festplatten im 'Notebook-Format' mit 2,5 Zoll verwenden.
Das Laufwerk kann
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NTP Software tritt HP Information
Management und Storage-Partnerprogramm bei
NTP Software, eines
der weltweit führenden Unternehmen in der Kontrolle und dem Management
unstrukturierter Daten, ist ab sofort Gold Level Member im HP
Information Management und Storage-Partnerprogramm. Mit dieser
Mitgliedschaft kann NTP Software seinen Kunden umfassende integrierte
Lösungen für ihre HP Storage-Systeme und Windows-Server bereitstellen,
um ihnen das Verwalten des ständig wachsenden digitalen Contents zu
erleichtern.
Dies stellt einen weiteren Schritt von NTP Software in seinen Bemühungen
dar, Kooperationen mit Branchenführern einzugehen, um Unternehmen aller
Größen bessere Möglichkeiten zur Überwachung und Kontrolle ihrer
unstrukturierten Daten zu bieten und darüber hinaus, ihre Abläufe zu
rationalisieren und die laufenden Investitionen zu reduzieren.
"Unsere Produkte sind die erste Wahl für die Verwaltung von
Windows-basierten Storage", sagt Bruce Backa, CEO von NTP Software. "Wir
arbeiten mit HP zusammen, um optimale integrierte Lösungen anzubieten.
Unsere Kunden können damit noch mehr Nutzen aus unseren Produkten
schöpfen. Zusätzlich eröffnet sich ihnen die Möglichkeit, ihre laufenden
Kosten zu reduzieren."
Mit dem Einsatz von NTP Software-Produkten können Kunden ihre
unstrukturierten Daten in HP-, NetApp-, EMC- und IBM-Storage-Systemen
verwalten, gleich ob sie als Network Attached Storage (NAS) oder Storage
Area Network (SAN) konfiguriert sind oder als Direct Attached Storage
(DAS). Lediglich basierend auf einigen Unternehmenspolicies können
Kunden ihre unstrukturierten Daten im gesamten Unternehmen in Echtzeit
kontrollieren und verwalten.
"Unternehmen müssen die Kosten für ihre Technologie-Umgebungen senken
und gleichzeitig den daraus resultierenden gewaltigen Anstieg von
Informationen handhaben", sagt Bruce Cohen, Worldwide Alliance Manager
bei HP
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Presse-Informationen
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Wir bitten um
Verständnis, dass wir auf dieser Web Site nur einen Teil unserer
PR-Kunden abbilden und auch nur einen Teil der für die Öffentlichkeit
bestimmten Informationen hier aufgeführter Unternehmen zur Verfügung
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direkten Kontakt mit uns per eMail oder Telefon auf. |
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