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  Entensys Proxy Server-Software UserGate jetzt mit 'doppeltem Schutz' gegen Viren

Entensys (Enterprise Network Systems), Entwickler und Anbieter von Software für Sicherheit und Management in Unternehmensnetzen, erweitert in UserGate den Schutz vor Malware. Das Produkt ist ab sofort mit den Antiviren-Engines von Kaspersky Lab oder von Panda Security sowie mit einer Kombination beider Antiviren-Produkte erhältlich.
Einzeln oder im Doppel-Pack - Panda Security und Kaspersky Labs
UserGate Proxy Server 4.3 ist eine multifunktionale Lösung für den sicheren Anschluss von lokalen Netzwerken an das Internet. Sie verfügt über eine Vielzahl an Funktionen für die Einrichtung und das Management von Internetverbindungen wie eine vielschichtige Traffic-Kontrolle oder Bandbreiten-Regulierung. Größtmögliche Sicherheit der IT-Infrastruktur in Unternehmen wird durch differenzierten Content-Schutz jedes einzelnen Arbeitsplatzes sowie umfangreicher Analyse-Funktionen des Internet-Traffics gewährleistet. Administratoren können jetzt selbst bestimmen, welchen Schutz ihnen die Entensys Proxy Server-Software gibt. Ist bereits eine hauseigene Netzwerk-Lösung für den Virenschutz installiert, kann die UserGate-Variante ohne zusätzliche Engines verwendet werden. Stufenweise dazu oder alternativ können die Engines von Panda Security, von Kaspersky Labs, oder beide in Kombination, über den UserGate Proxy Server die Clients im Netzwerk absichern.
Die UserGate-Version von Entensys besitzt mit dem doppelten Schutz (...) als ein Filter, der alle Daten prüft, die über verschiedene Protokolle übertragen werden. Dabei untersucht es vor allem die Objekte, bei denen eine Gefahr besteht, dass sie Viren oder Spyware enthalten. Der Administrator kann außerdem bestimmen, wie genau die Analyse sein soll. Kaspersky Lab bietet einen schnellen Schutz gegen aktuelle Bedrohungen der IT-Security, seien es Viren, Spyware, Crimeware, Hackerangriffe, Phishing oder SPAM. Die Lösung ist für ihre hohe Erkennungsrate und ihre schnelle Reaktion auf aktuelle Bedrohungen bekannt. In beiden Lösungen integrierte heuristische Verfahren sorgen für vorausschauenden Schutz vor neuer, noch unbekannter Malware. Die Updates für beide Engines werden je nach Wunsch automatisch oder manuell über die Entensys-Website zur Verfügung gestellt.
Die Integration der beiden Antiviren-Engines in die Proxy Server-Software UserGate versorgt jeden Arbeitsplatz mit zusätzlicher Sicherheit indem Malware aus dem Internet sowie in ein- oder ausgehender eMail unabhängig von dem lokal installierten Antivirus-System erkannt und blockiert wird. Dadurch werden zusätzlich die Ressourcen der einzelnen PCs weniger belastet. Somit sind Antivirus-Programme auf den einzelnen Arbeitsplätzen lediglich für lokal eingebrachte Gefahren durch beispielsweise USB-Sticks oder CD-Medien sowie eventuellen Traffic zwischen den PCs im Unternehmen oder im Home Office  
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  Doctor Web stellt kostenlos Programm zur Wiederherstellung von erpresserisch verschlüsselten Dateien zur Verfügung

Das Moskauer Security-Unternehmen Doctor Web warnt vor einem neuen erpresserischen Virus-Programmierer, dessen Trojaner bestimmte Dateien auf einem Computer verschlüsselt. Die Malware, in der Dr.Web-Viren-Datenbank unter 'Trojan.Encoder.19' gelistet, legt die Textdatei crypted.txt auf der Festplatte eines infizierten Systems an und bietet dem Benutzer die Entschlüsselung seiner Dateien für 10 US-Dollar an.
Beispiel-Inhalt der Textdatei crypted.txt: (...)
Diese Version des Trojan.Encoder.19 überprüft alle Festplatten-Laufwerke des Rechners und verschlüsselt unter anderem praktisch alle Microsoft Office-Dateien, Datenbanken, mehrere Bildformate, Videos oder komprimierte Files  (...) ohne allerdings angeschlossene Wechsellaufwerke ebenfalls zu durchsuchen.
Security-Spezialisten von Doctor Web haben ein Programm zur Entschlüsselung entwickelt, das unter
ftp://ftp.drweb.com/pub/drweb/windows/te19decrypt.exe jedermann kostenlos zum Download zur Verfügung steht.
So kann beispielsweise, wenn die Datei crypted.txt im Hauptverzeichnis von C:\ liegt, über die Eingabe von
te19decrypt.exe c:\
das Dr.Web-Programm zur Entschlüsselung der Dateien in dieser Partition gestartet werden. Nachdem der Decryption-Prozess beendet ist erscheinen entschlüsselte Kopien der verschlüsselten Dateien ohne die .crypt-Dateiendung neben den ursprünglich verschlüsselten.
Sicherheitshalber rät Doctor Web die verschlüsselten Dateien 
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  Rückblick und Analyse der Bedrohungen im Monat Juli - vermehrt schwer zu identifizierende Trojaner mit aktivem Algorithmus

Die Zeiten spektakulärer Computerviren-Epidemien sind eher in der Vergangenheit zu finden. Heutzutage spielen sich maligne Aktivitäten weniger unter öffentlicher Beachtung ab und bleiben in den meisten Fällen eher unentdeckt, zumindest von weniger erfahrenen Computer-Benutzern.
Im gerade vergangenen Juli fand diese Tendenz in der Analyse des russischen Sicherheits-Unternehmens Doctor Web wieder seine Bestätigung.
Gefährlich - Permanent arbeitender Algorithmus beim Virtumod-Trojaner
Aus technischer Betrachtungsweise, das heißt, wie Trojaner entdeckt und ein entsprechender Algorithmus für die individuelle Bekämpfung erstellt werden, ist die Trojaner-Familie Virtumod die augenblicklich interessanteste Spezies. Einige Antivirus-Hersteller bezeichnen sie auch als Virtumonde, Vundo oder Monder. Bis jetzt haben es diese malignen Programme noch nicht geschafft in die Top 10 der am häufigsten aufgetretenen Malware aufgenommen zu werden, sind aber dennoch schon weit verbreitet und treiben ihr Unwesen.
Lediglich einige Antivirus-Unternehmen können augenblicklich solche Trojaner erkennen und nur wenige erfolgreich eliminieren. Grund für diese Komplexität ist ein ständig arbeitender Algorithmus, den die Viren-Schreiber sehr konsequent in einer Drei- oder sogar Vierwege-Entwicklung ihrer polymorphen Packer einsetzen. In den vergangenen Monaten konnten über 10 Modifikationen an mehreren tausenden von Beispielen für jede Art des Packers beobachtet werden. Die Zahlen basieren übereinstimmend auf Daten des Doctor Web Online-Viren-Scanners online.drweb.com mit weiteren Herstellern von Antivirus-Software.
Virtumod ist nicht das einzige aktive Beispiel für Offline-Polymorphismus. Es wird klar, dass ohne die zentrale Entwicklung (...)
Noch auf Platz eins – das Auf und Ab der 'Autorunner'
Eigentlich kann man im vergangenen Monat nur von einem die Hitliste anzuführenden Wurm sprechen, der die Top 10 mal hinauf und mal wieder hinunter wandert und nun scheinbar zögerlich zum Rücktritt 'aufgefordert' wurde. Es ist die Rede von Würmern die zur Familie der 'Autorunner' gehören. Flash-Laufwerke sind zum primären Träger für diese Würmer geworden
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  Remote Control-Software Radmin 3.2 jetzt mit komfortablem Deployment Tool und Preisreduktion bei Volumen-Lizenzen

Die Softwareverteilung in großen Netzwerken kann ein aufwändiger und zugleich ermüdender Prozess sein, vor allem wenn viele Workstations das gleiche Programm und die gleichen Einstellungen erhalten sollen. Die Remote Control-Software Radmin von Famatech ist ein Programm, mit dem Administratoren von jedem PC auf ein anderes System zugreifen und dort so agieren können, als säßen sie direkt davor. Häufigste Anwendungsbereiche sind dabei Fernwartung und Telearbeit. Um die Installation, Registrierung und Detail-Konfiguration nicht auf jedem System manuell vornehmen zu müssen, liefert der Hersteller Famatech jetzt das 'Deployment Tool', das diesen Vorgang weitgehend automatisiert.
Lediglich auf einem einzigen Rechner im Netzwerk muss der Administrator das Utility installieren. Das Radmin Deployment Tool sorgt anschließend dafür, dass die Remote Control-Software per MSI-Datei im Netzwerk verteilt und die Einstellung der Parameter, die nur einmal am Ursprungssystem vorgenommen wird, übernommen und auf alle Ziel-Computer übertragen wird.
Detaillierte zentrale Kontrolle über den Einsatz auf Netz-Rechnern
Das Programm arbeitet mit beliebigen lokalen Netzwerken, gleich ob die Workstations und Server einer Domäne oder Arbeitsgruppe angehören. Auch das Upgrade auf neue Versionen oder die Deinstallation von Radmin übernimmt das Radmin Deployment Tool auf Wunsch automatisch. Weiterhin hat der Administrator jederzeit die Kontrolle, auf welchen Workstations Radmin Server 3 installiert und gestartet wurde. Das System registriert zudem, wann Radmin Server durch den Admin oder einen Anwender gelöscht wurde (...)
Kostenloser Download des Deployment Tools und reduzierte Radmin-Preise
Die Automatisierung via Deployment Tool und die dadurch eingesparte Arbeitszeit der Administratoren macht sich finanziell ebenso positiv bemerkbar wie die gesenkten Preise für Volumen-Lizenzen. Das Radmin Deployment Tool, der Radmin MSI Configurator und der Radmin Activation Server stehen zum Download unter der Webadresse www.radmin.com/download zur Verfügung.
Dort steht auch die neueste Radmin-Version 3.2 in 27 Sprachen zum Download zur Verfügung. Ohne Lizenzschlüssel kann diese Vollversion 30 Tage getestet werden. Die Lösung arbeitet unter den Betriebssystemen Windows 2000, XP, sowie Server 2003, Server 2008 und Vista 
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  Kostenloses Plug-in für den neuen Mozilla Firefox 3.0 prüft im Vorfeld Webseiten und Dateien auf Viren, Würmer und weitere Malware

Das kostenlose Browser-Plug-in des Sicherheitsexperten Doctor Web für die Überprüfung von Links im Webbrowser wurde in die Liste der offiziellen Mozilla-Ergänzungen zum Firefox-Browser 3.0 aufgenommen.
Ab sofort können Nutzer des Browsers Mozilla Firefox, eine beliebige Internetseite vor dem Aufruf oder eine Datei vor dem Download mit 'Dr.Web LinkChecker' für Mozilla Firefox überprüfen. Das neue offizielle Firefox-Add-on ist mit dem Browser in der Version 3.0 kompatibel.
Aktuelle Viren-Signaturen zum Check kompletter Webseiten
Bei der Überprüfung der Webseiten werden alle Links zu Scripts und Frames, die im Code einer Webseite enthalten sind mit der Doctor Web-Technologie auf Basis der neuesten Viren-Signaturen untersucht. Ebenfalls überprüft das Firefox-Plug-in weiterführende Links in E-Mails bei Benutzung des Mozilla E-Mail-Client Thunderbird.
Um Dr.Web LinkChecker zu benutzen, braucht 'Antivirus Dr.Web' nicht installiert zu werden, da die Analyse über die Security-Server des 'Dr.Web Global Updating System' weltweit abgewickelt wird. Die Überprüfungszeit dauert von ein paar Sekunden bis zu wenigen Minuten in Abhängigkeit von der Größe der zu analysierenden Datei. Die Untersuchung findet bis zu einer maximalen Größe von 12 MByte statt und zeigt nach abgeschlossener Untersuchung neben einer Freigabe oder entsprechender Warnung weitere Informationen, wie die zu Grunde gelegte Versionsnummer der Scan-Datenbanken, Größe des untersuchten Contents, Skripts auf der Seite sowie welche eventuell verlinkten Frames ebenfalls gescannt wurden (...)
Test auf schädlichen Code über Firefox, Internet Explorer und Opera
Bei der Überprüfung der Webseiten werden Viren, Würmer, Peer-to-Peer-Viren, Internet-Würmer, Trojaner und Stealth-Viren sowie polymorphe Viren identifiziert. Viele weitere Formen wie Makro- und MS Office-Viren, verschiedene maligne Skripte, Spyware, Spybots sowie Adware und Riskware, Passwort-Grabber, Dialer, Hacktools, Backdoor-Programme (...) Um den kostenlosen Service für die Link-Überprüfung von Doctor Web zu nutzen, steht das Add-on auf der offiziellen Mozilla-Website unter http://addons.mozilla.org/firefox/addon/938 zur Verfügung. Nach der Installation auf dem Computer kann die Überprüfung über die rechte Maustaste an der Stelle des Links unter dem Menü-Punkt 'Scannen mit Dr.Web' gestartet 
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  LINDY mit zwei neuen Adaptern für PC-Cards im Express-Steckplatz und ExpressCards im CardBus-Slot

Zur Erweiterung von Notebooks und Thin-Client-Desktops bieten Hersteller häufig PC-Cards oder neuerdings ExpressCards an. Bei älteren Geräten ist es meist ein CardBus-Steckplatz, auch 'PCMCIA'-Slot genannt, in neueren Geräten ist mit der Verbreitung der PCIe-Technologie ein ExpressCard-Steckplatz mit zudem sehr kompakten Abmessungen vorhanden. Wenn das neue Notebook keinen CardBus- sondern den neuen ExpressCard-Slot hat, passt die bisher verwendete Lösung mit der CardBus-Karte nicht mehr.
Hier setzt LINDY mit 2 neuen Lösungen an. Der Mannheimer Connectivity-Hersteller hat ab sofort zwei neue Adapter im Programm um Steckkarten im alten Format auch weiterhin in neuen Slots verwenden oder bereits angeschaffte neue ExpressCards noch für einen weiteren Zeitraum in älteren Systemen nutzen zu können. So können private Anwender oder Unternehmen auf der einen Seite ihre getätigten Investitionen in spezielle Erweiterungskarten sichern und auf der anderen Seite Karten benutzen, die im jeweils anderen Format nicht mehr oder noch nicht verfügbar sind.
Ältere Karte im neuen ExpressCard-Slot – fast universell
Der 'CardBus an ExpressCard/34-Adapter' von LINDY führt den schmalen ExpressCard-Steckplatz nach außen und erlaubt dem Anwender dort eine breite 32 Bit CardBus PC-Card einzustecken. Einsatz findet der Adapter sowohl in den neuen ExpressCard/34- als auch in ExpressCard/54-Steckplätzen.
Durch die fast universelle Unterstützung für 32 Bit-PC-Cards können praktisch alle derzeit erhältlichen Typ I/II-PC-Cards wie beispielsweise FireWire, GSM, UMTS, GigaLan sowie Wireless LAN und einige weitere auch im neuen Steckplatz eingesetzt werden. Die Adapterkarte stellt über einen PCIe-Bridgechip der Express-Adapterkarte das benötigte 32 Bit PCI-Bus basierte PCMCIA-Interface zur Verfügung.
Hot Plugging und Unterstützung gängiger Windows- sowie Macintosh-Betriebssysteme
Der Adapter ist Hotplug-fähig und kann so zusammen mit der darin befindlichen PC-Card auch im laufenden Betrieb eingesteckt werden. Er läuft unter den gängigen Windows-Betriebssystemen ab Windows 2000 sowie Macintosh OS und benötigt dazu keine separaten Treiber. Es ist lediglich erforderlich, dass die zu adaptierende CardBus-Karte Treiber für das Betriebssystem mitbringt. Ältere 16 Bit-Karten werden nicht unterstützt. Sie sind in der Regel an der fehlenden goldfarbenen Kontaktleiste zu erkennen, oder über die Form der Führungsschiene seitlich an der Kontaktleiste (siehe www.lindy.de/tips/pcmcia.html).
Neue Karte im älteren Slot
Die Steckkarte im neuen ExpressCard-Format wird zusammen mit dem LINDY 'ExpressCard/34 an CardBus Adapter' in den älteren PCMCIA-Steckplatz gesteckt. ExpressCards kommunizieren mit
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  'Dr.Web für IBM Lotus Domino' wurde von IBM ausgezeichnet

Das Antivirus-Unternehmen Doctor Web Ltd, russischer Entwickler von Security-Software unter der Marke Dr.Web, informiert, dass sein Produkt 'Dr.Web für IBM Lotus Domino' von IBM ausgezeichnet wurde und das offizielle 'Ready for IBM Lotus Software'-Logo erhielt. Dies bestätigt, dass das Produkt mit Lotus Domino kompatibel ist und von IBM getestet wurde.
Doctor Web-Modul Lösung schützt Lotus Domino vor Malware und Spam
Dr.Web für IBM Lotus Domino ist eine komplexe Modullösung für Transfer und Filterung von eMail-Traffic auf der Plattform IBM Lotus Domino unter Windows XP/Server 2000/2003. Sie schützt die Systeme vor Malware und Spam. Diese Lösung ist ein weiteres Software-Produkt aus der Dr.Web Enterprise Network-Linie und gewährleistet den Schutz großer Unternehmensnetze im Zusammenhang mit IBM Lotus Domino.
Um das Gütesiegel Ready for IBM Lotus Software benutzen zu dürfen, muss sich ein Produkt einem umfangreichen technischen Validierungsprozess unterziehen. Dr.Web für IBM Lotus Domino wurde im IBM-Innovationszentrum installiert, und Doctor Web konnte nach den erforderlichen Dokumentationen, das Produkt in einer Online-Konferenz, die durch Spezialisten von IBM und Doctor Web abgehalten wurde, umfangreich demonstrieren.
Offizielles Gütesiegel schon kurz nach der Markteinführung
"Obwohl das Produkt Dr.Web für IBM Lotus Domino noch nicht sehr lange auf dem Markt ist, haben sich bereits mehrere größere Unternehmenskunden für diese Lösung interessiert. Lotus Domino ist 
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  Doctor Web mit Rückblick und Analyse der Bedrohungen im Monat Juni

 - Sector-Virus-Epidemie mit schneller Verbreitung
 - Trojaner Encoder versucht zu verkaufen
 - Tendenz beim Spam zu kleiner und kürzer

Modifikation des Dateivirus Win32.Sector.5 schlägt im Juni erst richtig zu
Der gefährliche Dateivirus Win32.Sector.5, nach Klassifizierung einiger Antivirus-Unternehmen auch Sality genannt, fand im Juni eine schnell wachsende Verbreitung. "Die Zahl der System-Administratoren, die mit diesem Virus zu tun hatten und sich daher im Juni an unseren technischen Support gewandt hatten, lässt uns ganz klar von einer Epidemie sprechen", kommentiert Boris Sharov, CEO von Doctor Web Ltd. aus dem Moskauer Headquarter des Security-Unternehmens. Laut Aussagen der Betroffenen hatten die Probleme mit der Modifikation der Sector-Familie bereits im Februar 2008 angefangen. Im Juni hat sich die Epidemie katastrophal verbreitet. Unter den Betroffenen befinden sich unter anderem Banken, Wirtschaftsprüfer, Handelsnetze oder Softwarenentwickler, Unternehmen aus dem Ingenieurbereich sowie Forschungsinstitute und staatliche Kulturinstitutionen sowie natürlich auch private Anwender.
Bereits Anfang 2003 sind die ersten Exemplare der Sector-Familie erschienen. Innerhalb von fünf Jahren hat sich das Virus entwickelt indem er seine schädigenden Eigenschaften behalten und einige neue hinzugefügt hat. Von Version zu Version blieb das Virus immer mehr im Hintergrund und plante auch nicht, die Opfer über sein Dasein zu informieren. Die Spezialisten ....
Alte Masche, neue Hemmnisse - Trojaner versucht wieder zu verkaufen
Anfang Juni wurde die Internet-Community durch Informationen über das Auftreten einer Modifikation des Trojaners Trojan.Encoder.18, nach der Klassifikation von Doctor Web, auch Gpcode genannt, auf den Kopf gestellt. Der Trojaner aus der Familie 'Encoder' sucht nach dem Eindringen ins System Dateien mit bestimmten Erweiterungen. Recht häufig werden dabei Microsoft Office-Dokumente herangezogen, die er verschlüsselt und somit unbrauchbar
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  Neues LINDY USB 2.0 Data Dock für SATA 2,5 Zoll-Festplatten, Hub und Card Reader für stationären und mobilen Einsatz

LINDY stellt sein neues Multitalent für mobil und stationär arbeitende Computerbenutzer vor. Sollte beispielsweise noch Arbeit für den Abend oder das Wochenende liegen geblieben sein, genügt ein Knopfdruck, die Festplatte ist aus dem Bürorechner ausgeworfen und kann zuhause mit einem Klick wieder in den eigenen Rechner eingesetzt werden. Alternativ wird die SATA-Platte, wie auch an Notebooks, einfach per schnellem USB extern angeschlossen.
Darüber hinaus kann das neue LINDY 2,5 Zoll-Data Dock noch mehr, denn es stellt zwei Einschubschächte mit drei alternativ einsetzbaren Einschubmodulen bereit. Neben dem SATA-Festplattentray steht ein 4 Port USB-Hub sowie ein Multi-Card Reader für die gängigsten Speichermodule zur Verfügung.
Hot-Swap von HDD, Card Reader und USB-Hub
Das Data Dock bietet auf dem knappen Platzangebot eines 3,5 Zoll-PC-Einbauschachtes zwei Einschübe, in die zwei von drei Einsätzen im laufenden Betrieb eingeschoben und gewechselt werden können. Sie sind fest arretiert und werden auf Knopfdruck freigegeben. Neben dem Wechselrahmen für 2,5 Zoll-Festplatten mit SATA-Schnittstelle kann ein 4-fach-USB 2.0-Hub zum Anschluss weiterer externer Geräte oder ein Kartenlesegerät für unterschiedliche Speicherkarten zum Einsatz kommen.
Alle drei Einsätze können auch einzeln, völlig unabhängig vom Einschub, als externe mobile Geräte genutzt werden. Um die maximal mögliche Stromstärke für Geräte auch im externen Modus zu erreichen, beispielsweise um einen höheren Anlaufstrom für einige Festplatten zu ermöglichen, liefert LINDY hierzu ein 'USB Dual Power-Kabel' mit. Zusätzliche Trays, auch für IDE/ATA-Festplatten, können separat erworben werden, so dass bei Bedarf sogar zwei Festplatten gleichzeitig betrieben werden können.
Als mobiles Laufwerk oder stationär mit SATA-Platten
Mit dem neuen 'USB 2.0 Data Dock' von LINDY kann der Anwender zur Datensicherung, zum Tausch oder zum Transport größerer Datenmengen platz- und
energiesparende Festplatten im 'Notebook-Format' mit 2,5 Zoll verwenden. Das Laufwerk kann
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  NTP Software tritt HP Information Management und Storage-Partnerprogramm bei

NTP Software, eines der weltweit führenden Unternehmen in der Kontrolle und dem Management unstrukturierter Daten, ist ab sofort Gold Level Member im HP Information Management und Storage-Partnerprogramm. Mit dieser Mitgliedschaft kann NTP Software seinen Kunden umfassende integrierte Lösungen für ihre HP Storage-Systeme und Windows-Server bereitstellen, um ihnen das Verwalten des ständig wachsenden digitalen Contents zu erleichtern.
Dies stellt einen weiteren Schritt von NTP Software in seinen Bemühungen dar, Kooperationen mit Branchenführern einzugehen, um Unternehmen aller Größen bessere Möglichkeiten zur Überwachung und Kontrolle ihrer unstrukturierten Daten zu bieten und darüber hinaus, ihre Abläufe zu rationalisieren und die laufenden Investitionen zu reduzieren.
"Unsere Produkte sind die erste Wahl für die Verwaltung von Windows-basierten Storage", sagt Bruce Backa, CEO von NTP Software. "Wir arbeiten mit HP zusammen, um optimale integrierte Lösungen anzubieten. Unsere Kunden können damit noch mehr Nutzen aus unseren Produkten schöpfen. Zusätzlich eröffnet sich ihnen die Möglichkeit, ihre laufenden Kosten zu reduzieren."
Mit dem Einsatz von NTP Software-Produkten können Kunden ihre unstrukturierten Daten in HP-, NetApp-, EMC- und IBM-Storage-Systemen verwalten, gleich ob sie als Network Attached Storage (NAS) oder Storage Area Network (SAN) konfiguriert sind oder als Direct Attached Storage (DAS). Lediglich basierend auf einigen Unternehmenspolicies können Kunden ihre unstrukturierten Daten im gesamten Unternehmen in Echtzeit kontrollieren und verwalten.
"Unternehmen müssen die Kosten für ihre Technologie-Umgebungen senken und gleichzeitig den daraus resultierenden gewaltigen Anstieg von Informationen handhaben", sagt Bruce Cohen, Worldwide Alliance Manager bei HP
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