Virtuelle Umgebungen ohne Kompromisse für Telcos und Internet Service Provider

 

Virtuelle ADCs von Radware ermöglichen Load Balancing mit 200 Gbps in NFV-Infrastrukturen

 

Barcelona/München, 22. Februar 2016

Radware hat angekündigt, dass sein virtueller Application Delivery Controller Alteon NG VA mehr als 200 Gbps in einer einzigen Software-basierten Instanz verarbeiten kann. Damit können Telcos, Betreiber von Mobilfunknetzen und Internet Service Provider erstmals eine vollständige NFV-Architektur (Network Functions Virtualization) implementieren, ohne Kompromisse bei der Bandbreite einzugehen.

Insbesondere Mobile Carrier haben seit 2012 die Virtualisierung von Netzwerkfunktionen eingeführt, um die Provisionierung von Netzwerken und Services zu flexibilisieren und zu beschleunigen sowie die Kosten zu reduzieren. Eine der großen Herausforderungen beim Design der NFV-Infrastruktur war dabei immer die Kapazität der Load Balancer, da die Carrier und Provider mit immer mehr Kundenanfragen und -zugriffen fertig werden müssen. Das liegt vor allem daran, dass das virtuelle Netzwerk tatsächlich eine Software-basierte Plattform ist, die auf Standard-Hardware läuft. Während dies erhebliche Vorteile bei der Skalierbarkeit und Agilität mit sich bringt, bedeutet es auch, dass Ressourcen konzentriert werden müssen, um die Kapazität der Hardware zu maximieren.

"Bisher mussten Telcos Kompromisse eingehen - entweder beim Kundenservice oder, wenn sie die Service Level halten wollten, bei dem Tempo, mit dem sie vitale Anwendungen in die Cloud verlagern" erläutert Mark McIlvane, Corporate VP Global Carrier Sales & Business Development and Sales bei Radware. "Das ist nun nicht länger der Fall. Wir haben gezeigt, dass es mit unseren Application Delivery Controllern möglich ist, eine NAV-Architektur zu optimieren, das Potential der Cloud voll auszuschöpfen und Verkehr über 200 Gbps in einer einzigen virtualisierten Software-Instanz zu managen."

Mit der Virtual Appliance Alteon NG VA können Telcos den Übergang von Hardware-basierten zu Cloud-basierten Architekturen beschleunigen, die Skalierbarkeit erhöhen und flexible, agile Workloads für ihre wertvollsten Anwendungen kreieren. "Diese Entwicklung bestätigt unser Engagement für Innovation in diesem Bereich", so McIlvane, "und wir werden weiterhin Initiativen und Standards rund um NFV-Architekturen unterstützen."

"Radware ist ein wichtiger Partner in unserem agilen und offenen NVF-Ökosystem", kommentiert Werner Schaefer, VP Sales & GTM, Communications Solutions Business bei Hewlett Packard Enterprise. "HPEs OpenNFV-Plattform benötigt Carrier Grade Performance und Funktionalität. Radwares Alteon NG VA for NFV liefert auf HPEs Gen9-Servern unerreichte ADC-Funktionalität und -Performance. Die Möglichkeit, in einer einzigen Instanz über 200 Gbps zu skalieren, erschließt das volle Potential unserer NFV-Architektur."

Weitere Informationen zu Radwares Alteon NG VA for NFV stehen unter https://www.radware.com/Products/Alteon-VA-NFV/ zur Verfügung; das Radware NFV ebook steht unter http://www.radware.com/nfv-ebook/

Radware steht auf dem Mobile World Congress in Barcelona auf Stand 2E46 für Interviews zur Verfügung.